Sonntag, 9. Januar 2011

Atlas Shrugged

Es soll mir hier um ein besonderes Buch gehen. Es handelt sich dabei nicht um einen Schmöker und auch nicht im eigentlichen Sinne um ein Sachbuch. Nein, es ist nicht "mein Lieblingsbuch" (sowas gibt es sowieso nicht) und auch keines das ich zu Geburtstagen verschenken würde. Wer es durch Zufall in die Hand bekommt, wird es wahrscheinlich recht schnell wieder weglegen, wenn er gewohnheitsmäßig eher auf die Spiegel-Bestseller abbonniert ist. Aber auch wer es für sich selbst kauft (und dies wird er kaum zufällig tun) kann damit vor einem Problem stehen, denn ich kann mir gut vorstellen, dass auch der bewusste Käufer manchmal vor dieser 1256 seitigen Schwarte einknickt.

Bevor ich mich nun nachfolgend mit dem Buch, der Autorin und den Umständen meiner Begegnung mit ihrem Werk beschäftige, möchte ich noch eins voranstellen:
Ich kann eigentlich keine Bücher lesen. Jedenfalls nicht so, wie ich es gern können möchte. Natürlich ist mir das links-nach-rechts und oben-nach-unten-Schema mit nachfolgendem Umblättern geläufig, aber darum geht es nicht. Es ist mir einfach unbegreiflich, wie manche Leute es schaffen Bücher so zu lesen, dass sie nach der Lektüre eine Rezension dazu veröffentlichen können. Noch irrer finde ich die Zeitgenossen, die mal ganz beiläufig in einer Diskussion ein passendes Zitat aus einem ihrer Bibliotheksschätze einstreuen können. Wie, zum Geier macht ihr das???

Bei mir wäre eine Rezension entweder ein allgemeiner Sechszeiler, oder selbst ein halber Roman. Und Zitate? Manchmal weiß ich ja noch, dass ich "da mal was gelesen habe", oder sogar, dass ich bei einem bestimmten Autor irgendwas passendes finden könnte (wenn ich nur Buch und Seitenzahl parat hätte) ... aber aus dem Stehgreif? No way!
Nun ja, meine Buchbesprechung hier wird wohl mit meinen Mankos leben müssen.

Zum Buch selbst: "Atlas Shrugged" ist 1957 veröffentlich worden und zählt (zumindest in den USA) zu den einflussreichsten politischen Büchern des zwanzigsten Jahrhunderts. Man sollte also eigentlich davon gehört haben, vor allem, weil davor lediglich die Bibel und Mark Twains "Huck Finn" gelistet sind. Hat man aber nicht. Ich jedenfalls nicht, bevor ich in der liberalen Blogosphäre dauernd darüber stolperte. Naja, bei diesem beknackten deutschen Titel auch irgendwie nicht verwunderlich, kamen die Verlags-Gewaltigen doch auf den merkwürdigen Titel: "Wer ist John Galt?".
Ja, wer ist das nun? Muss mich das interessieren? Nie gehört, den Namen, bis ich ... wie oben beschrieben.

Wer ist nun John Galt? Er ist ein Geschöpf (garnicht mal das tragende des Romans) der deutsch-russisch-amerikanischen Ayn Rand, deren Kurzvita ich einfach mal der Wikipedia entnehme:
Ayn Rands Eltern waren deutschstämmige Juden. Mit neun Jahren beschloss sie, Schriftstellerin zu werden. Im Jahr 1917 erlebte sie sowohl die Februarrevolution als auch die Oktoberrevolution mit. Die Besitztümer ihrer Familie wurden enteignet (ihr Vater war Apotheker), als Konsequenz verarmte die Familie, die bald darauf in die Ukraine zog und kurze Zeit später auf die Krim, wo die Sechzehnjährige 1921 ihren Schulabschluss machte. Im selben Jahr ging die Familie zurück nach Petrograd, und Rand schrieb sich in die Staatliche Universität ein, wo sie Philosophie und Geschichte studierte. 1924 ging sie nach erfolgreichem Abschluss des Studiums an das Staatliche Institut der Filmkünste, um das Drehbuchschreiben zu erlernen. Gegen Ende 1925 erhielt sie die Erlaubnis, für einen befristeten Besuch ihrer Verwandten in den USA aus der Sowjetunion auszureisen. Am 17. Januar 1926 verließ sie Leningrad und blieb fortan in den USA.
Okay, damit haben wir eine Autorin. Sie war wohl privat nicht unbedingt der Typ "beste Freundin" und als Schriftstellerin  hätte sie wohl auch keine Nobelpreise eingeheimst. "Atlas Shrugged" war ein belletristisches Vehikel um ihre Philosophie zu transportieren und verständlich zu machen. Es war nicht ihr erstes Buch (nach manchen Kommentaren wohl auch nicht ihr bestes), aber es war ihr (das) Opus magnum.
Wer mag, kann sich unheimlich viel zu ihr als Person und zu ihrer Philosophie, dem Objektivismus, zusammengoogeln, aber es geht auch ohne diese Vorab-Infos.

Worum geht es nun eigentlich?

Aus meiner Sicht ganz kurz: In einem fiktiven Amerika am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts steht eine junge Frau mit an der Spitze eines, heute würde man sagen, bedeutenden Logistik-Konzerns. Sie ist eine Erbin des florierenden Eisenbahn-Nachlasses ihres Ahnen, der noch selbst mit Hacke und persönlichem Einsatz die Grundlagen für die jetzt "systemwichtige" Firma erschaffen hat.
Sie, Dagny Taggart, hat es aber mit einem weichlichen und benutzbaren Arschloch von Bruder als "Chef" zu tun, dem "das Ansehen" und irgendwelche "politischen Unausweichlichkeiten" wichtiger sind als das Wohl der Firma. Dazu kommen noch "seine Freunde", eine widerliche Egeltruppe, welche irgendwie versucht, mit "soziale Gerechtigkeit"-Gelaber und Planwirtschaftsexperimenten den eigenen Arsch an die Wand zu bekommen, indem sie auf jeden bürokratischen Hirnfurz mit Appeasement reagiert, oder die absolute Machtübernahme der Bürokraten sogar aktiv fördert.
Nunja, der ganze Laden implodiert jedenfalls so langsam wegen der Inkompetenz ihres Bruders und seiner politischen Freunde. Nicht nur ihrer allein, sondern leider auch gleich die Wirtschaft des ganzen Landes. Dagny kämpft dagegen an und sie leidet unter der grassierenden Unvernunft.

Der eine oder andere "Magnat" allerdings verschwindet nun aber plötzlich in dieser Situation ganz einfach. Es macht ganz einfach keinen Sinn mehr selbst ein wirtschaftliches Risiko zu übernehmen, wenn einem der mögliche Gewinn daraus eh umverteilt würde (bzw die Konkurrenz Ausgleichszahlungen bekäme), während eigene Verluste seitens der Staatsbürokratie nur zu Hohn und Spott führen würden ("Er hat es ja verdient, dieser unsoziale Kapitalist!").
Es ist dabei egal, ob nur der jeweilige Kopf sich der Repression durch die angeblich soziale Bürokratie entzieht, oder ob er zuvor noch sein Lebenswerk zerstört, um es "den Plünderern" nicht zu hinterlassen. Weg ist weg, und die bürokratischen Bessermenschen haben weder Ahnung, noch Plan um den Kram wieder zum Laufen zu bringen. Ayn Rand versteht es dabei sehr schön zu illustrieren, wie ein einzelner politischer Eingriff immer weitere, und immer größere Eingriffe nach sich zieht, was aber alles nur noch komplexer und unentwirrbarer macht.

Alles bricht also nach und nach zusammen und lediglich Dagny und ein unverbesserlich optimistischer (oder besser: einfach ehrenhafter) Stahlmagnat (Hank Rearden) bleiben als Wirtschaftselite im Lande. Alle anderen Industriellen verschwinden peu a peu spurlos.
Zurück bleibt eine Bürokratenelite, die den Laden nicht (wie sie eigentlich wollte) unter Kontrolle hat, sondern darauf angewiesen ist, dass wenigstens die letzten echten Wirtschaftsführer auch weiterhin die Verantwortung übernehmen. Denn selbst etwas schaffen können sie nicht. Sie sind darauf angewiesen, dass jemand Werte schafft, die sie dann anschließend nutzen können.

Gekittet ist der Roman mit ein wenig Liebeskuddelmuddel und einer Erlöser-Storyline, aber wichtig sind vor allem die Machtpositionen und Intentionen der Protagonisten. Dort vor allem, wenn gezeigt wird wie sich "gut gemeinte" politische Entscheidungen in der Realität auswirken. Aber auch das ist nur ein wenig drumherum, denn die entscheidenden Stellen sind die oft seitenlangen Monologe der Verfechter der Freiheit und der Vernunft, aus denen man problemlos ganze Zitatesammlungen destillieren könnte. Hier läuft Ayn Rand wirklich zu Höchstform auf.

Das soll es auch schon zum Inhalt des Buchs gewesen sein, denn entscheidend für dessen prominente Stellung in meinem persönlichen Literaturkanon ist der Aha-Effekt, welcher sich beim Lesen einstellte.

Es sind Rands Helden, die so komplett aus dem üblichen Raster fallen, welches ich bisher gewohnt war.
Nun sind Helden ja äußerst selten der Kategorie "Gutmensch" zuzuordnen, denn dann wären sie ganz einfach sterbenslangweilig. Gute Menschen sind sie ja irgendwie immer, aber Gutmenschen?
Nein, die Heroen in Literatur und Film sind alle auf die eine oder andere Weise besondere Randexistenzen. Sie ballern rum, sie saufen, haben wechselnde Sexualpartner, setzen sich über Regeln hinweg, oder tun irgendetwas, was sie innerhalb ihrer Gruppe einzigartig macht.
Normalsterbliche, die zu Helden werden wollen, müssen sich dabei irgendwie gegen das Establishment stellen (Robin Hood), während Vertreter des Establishments sich als Helden gegen die Regeln der eigenen Zunft stellen müssen (der Prinz heiratet das Aschenputtel).

Rands Helden sind anders. Sie stellen selbst das (eigentliche) Establishment dar und wollen das auch weiterhin tun, denn sie sind sich bewusst, dass sie ein Recht auf Führerschaft haben. Wenn man ihnen dieses Recht streitig macht greifen sie nicht zu miesen Tricks oder nutzen ganz fies ihre Macht aus ... nein, als letzte Möglichkeit ziehen diese lauteren Charaktere einfach sich selbst als Person zurück. Sie verschwinden einfach und schaden dem System durch ihre bloße Abwesenheit. Und das ist neu. Helden sagen halt normalerweise nicht einfach "Macht euren Scheiß doch alleine!".

Normalerweise würden Rands Protagonisten als böse Herrschaft gezeichnet werden, als Besitzer oder Unterdrücker. Hier nicht.
"Atlas shrugged" heißt ja sinngemäß, dass Atlas (der griechische Weltkugelstemmer) einfach mal mit den Schultern zuckt und die Welt abwirft. Rumms! Die Elite sagt einfach mal "Feierabend!" und überlässt den Bürokraten und Gerechtigkeitsklempnern die Welt, die sie ja immer so gern "gestalten" wollten. Und siehe da, die Kugel trudelt in immer schnelleren Spiralen gen Orkus.

Rand zeigt das in absolut nachvollziehbaren Ursache-Wirkung Szenarien. Wenn irgendwo ein Rädchen im großen Getriebe gebremst wird, oder gezwungen wird eine andere Drehrichtung anzunehmen, dann gerät das ganze Gefüge aus dem Takt. Ein Schmetterlings-Flügelschlag löst dann einen Orkan aus.
Reduziert auf einen Satz lautet die Aussage vielleicht: "Nimm dem Individuum nicht die Freiheit, denn dann geht es auch der Allgemeinheit dreckig.", oder anders ausgedrückt: "Der freie Markt erst garantiert größtmögliche Gerechtigkeit und Wohlstand."

Erschreckend ist die andauernde Aktualität des Werkes. Auch (oder gerade) heute sehe ich eine beunruhigende Tendenz der Politik, den Markt als etwas kontinuierlich funktionierendes anzunehmen, was man nach Belieben belasten kann. Das Motto lautet "Geld ist immer da", oder "Produkte werden immer in den Handel kommen". Da wird leichtfertig rumreguliert und "gesteuert" um sich beim Wähler 'lieb Kind' zu machen, ohne zu wissen was ein Schmetterlings-Flügelschlag auslösen kann.
Auch in der Wirtschaft ist diese Tendenz leider erkennbar, jedenfalls dort wo knorzige Unternehmerpersönlichkeiten durch kieselglatte Management-Boards ersetzt wurden.

"Atlas shrugged" ist Fiktion und ich hoffe, dass der gesunde Menschenverstand dieses Szenario verhindern wird ... aber sicher bin ich mir da nicht. Vor allem die EU mit ihrer demokratisch unlegitimierten Kommission und ihrem zahnlosen Parlament lässt mich in letzter Zeit häufig an eine drohende Herrschaft der Bürokraten denken.
Und leider, leider sehe ich nirgendwo eine Dagny Taggart, einen Hank Rearden oder sogar einen Ragnar Danneskjöld (der einzige von Rands Helden, der, als Freibeuter, auch Gewalt anwendet), die den versammelten Sesselwarmhaltern mal zeigen könnten was Atlas mit einem Schulterzucken so anrichten könnte.

Die Frage ist heute nicht mehr "Wer", sondern "Wo ist John Galt?" (*)

*) Um die randsche Figur John Galt kennenzulernen empfehle ich einfach, das Buch zu lesen. ;-)

Kommentare:

  1. Meine Bewunderung, daß Sie diesen Roman tatsächliche gelesen haben, ja lesen konnten, ist fast grenzenlos! Ich bin, zugegeben, schon an den Auszügen gescheitert. Vielleicht tue ich daher dem Ganzen unrecht, und die erzählerischen Perlen verbergen sich in den Nicht-Auszügen ... wer weiß!

    Meine Nichtbegeisterung liegt aber nicht an den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Ansichten der Autorin (die ich entweder auch so vertrete oder mit denen ich mich wenigstens anfreunden kann), als daran, daß Tendenzromane ganz allgemein bei mir zu Hautausschlägen führen. Und wenn die Tendenz dann noch klar wirtschaftspolitische Implikationen hat, dann erinnert mich das ein bisserl an ein Remake von »Soll und Haben«, diesen (früher) unendlich oft gekauften (und möglicher- wie mir unbegreiflicherweise auch gelesenen) Roman von Gustav Freytag, in dem den dekadent-pöhsen Aristos durch die ehrpusseligen praven Pürgersleute ein gerechtes Insolvenzarmageddon bereitet wird. Sogar Theodor Fontane bekam (in seiner sehr ausgewogenen Rezension erkennbar) Sodbrennen beim Lesen dieses Romans ... (die Rezension ist lesenswert, im Gegensatz zum Roman, finde ich).

    Nun, nicht von der Tendenzrichtung, aber von der Tendenzhaftigkeit würde ich »Atlas shrugged« als das US-libertäre Pendent zu »Soll und Haben« bezeichnen. Doch genauso, wie ich am Sozialistischen Realismus in der Literatur nur mit ausgesprochen langen Zähnen kaue, genauso lustlos kaue ich an einem Roman, dessen Figuren nur die blasse Staffage libertärer Gedanken sind. Ayn Rands hätte m.E. besser einen Essay über libertäre Gesellschaftsordnung verfaßt — das wäre sicherlich recht lesenswert geworden. Mag sein, daß sie damit nicht dieselben Auflagehöhe erzielt hätte. Aber es wäre eben lesbarer gewesen als dieses Hybrid-Modell von gestrandetem Roman und (da in Romanform, notwendigerweise) oberflächlicher Essayistik ..

    Nochmals: weniger Kritik an den Gedanken als an der Umsetzung. Goethe hat bspw. seinen Faust auch nicht als Opernlibretto konzipiert. Er wußte schon, warum — und wer Gounod gehört hat, weiß es mittlerweile auch ;-)

    Ayn Rand wußte es leider nicht. Und so wurde ein unlesbarer 1256-Seiten-Roman, was als 300-Seiten-Essaysammlung ein Genuß gewesen wäre ...

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  2. Hallo Le Penseur,

    ich kann ihnen in allen Punkten Recht geben. Bei mir hat der Wälzer auch streckenweise viele Wochen unberührt auf dem Nachttisch gelegen.
    Der Handlungsstrang ist nicht unbedingt dazu geeignet den Leser zu fesseln und die Charaktere sind ziemlich eindimensional geraten. Bei manchen Passagen fragte ich mich, was dieses Gefüllsel denn nun wieder soll, und da gäbe es auch noch einiges andere zu kritisieren.

    Mich hat aber vor allem die Grundidee gefesselt, weil ich vorher noch nie literarisch mit diesen Ansichten konfrontiert wurde. Und wenn man nur das normale Gut-und-Böse Schema kennt, dann ist "Atlas" schon eine Offenbarung.

    Auch wenn es manchmal recht zäh zu lesen war, hat es bei mir deshalb eine Sonderstellung. Es war halt das erste Werk dieser Art, das mir in die Finger geriet.
    Und, wie schon geschrieben, ich glaube zu sehen, dass sich diese Fiktion von 1957 in unserer Zeit langsam manifestiert. Und diese Erkenntnis hat mich schon ein wenig aus den Socken gehauen.

    Mittlerweile lese ich auch andere, vielleicht Grundlagenwerke von Mises und Hayek. Für weitere Vorschläge wäre ich übrigens dankbar (Rothbard?), aber Ayn Rand gebürt die Ehre bei mir den ersten Erkenntnis-Rums ausgelöst zu haben.

    Beste Grüße, Calimero

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  3. Ich habe es gelesen, (was untertrieben ist ich habe es verschlungen). meine Meinung habe ich auch "dargelegt"
    http://www.amazon.de/review/R3L1OGWEDW76PX/ref=cm_cr_pr_perm?ie=UTF8&ASIN=0451191145&nodeID=&tag=&linkCode=

    Weitere Vorschläge zum Lesen meinerseits:
    "Weg in die Knechtschaft" (Hayek)
    "Human action" (von Mises)
    "The moon is harsh mistress"

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  4. Es ist schon eine Weile her, aber schau mal was ich heute fand:
    "For instance, in Atlas Shrugged, the lobbyist Wesley Mouch decries the capitalist Hank Rearden's invention of a wonderful alloy that is stronger than steel. And last week, in the real world, Rep. Jesse Jackson Jr. took to the house floor to declare that Steve Jobs's iPad was killing jobs. Congress must, according to Jackson, recognize that Apple is driving companies such as Barnes & Noble and Borders out of business, and the company should be stopped in the interests of fairness."

    Von http://mises.org/daily/5218/The-Continued-Relevance-of-Rands-Villains

    Ich dachte wirklich noch es wäre dafür noch etwas Zeit.
    http://mises.org/Community/blogs/fdominicus/archive/2011/02/03/my-predictions.aspx

    siehe 7th prediction....

    Und hier geht es los?

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